Haus kaufen in Strahwalde

Neu 02747 Berthelsdorf b Herrnhut: Ehemalige Mühle mit eigenem Teich und Gartenhaus

mehr 198.000,00 €

12 Zimmer, 379,50 m² Wohnfläche

Objektbeschreibung: Die denkmalgeschützte "Niedermühle" wurde in den letzten Jahren sehr aufwändig saniert und modernisiert.<br/>Daraus hervor gingen als Eigentümerwohnung über 2 Etagen 7 Zimmer, Wohnküche mit Zugang zur Terrasse und ein Badezimmer. Die gesamte Wohnfläche beträgt 200m². Diese wird bei Verkauf frei.<br/>Eine ca. 80 m² große 3-Zimmer-Wohnung ist vermietet.<br/>Die ebenerdig gelegene Einliegerwohnung mit 2 Zimmern, Küche und Bad ist derzeit frei, aber jederzeit beziehbar.<br/>Das im oberen Teil des Grundstücks am Teich gelegene Gartenhaus ist aktuell vermietet.<br/>Das zwischen Haus und Teich gelegene weitere Gartenhäuschen beherbergt eine Sauna. <br/> Lagebeschreibung: Zentrale Lage im Dorf, aber durch den zurückgesetzten Freizeitbereich eher ruhig und idyllisch gelegen. <br/> Ortsbeschreibung: Die Gemeinde Berthelsdorf liegt in einem idyllischen Tal. Nördlich begrenzen Felder und Wald unseren Ort, südlich der Hutberg mit dem Städtchen Herrnhut, welches durch die Brüdergemeine und das Wirken des Grafen Zinzendorf weltweit bekannt und aus unserem Dorf hervorgegangen ist. <br/> Provision: 5,95 % vom Kaufpreis (inkl. MwSt)

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Neu 02747 Strahwalde: Haus in Strahwalde

mehr 375.000,00 €

14 Zimmer, 10.600,00 m² Wohnfläche

Lage: Das Schloss befindet sich im Kreis Löbau/ Zittau. Landschaftlich im schönen Oberlausitzer Bergland - unweit vom Zittauer Gebirge. Die Anfahrt erfolgt über die A 4 bis Bautzen oder Weißenberg, dann weiter auf Bundesstraße in Richtung Zittau.<br/><br/>Versorgung: Supermärkte in unmittelbarer Nähe<br/>Lage: im Grünen mit weitem Blick in die Landschaft<br/>Lage in der Region: <br/>Große Kreisstadt Löbau 8 km (10min)<br/>Große Kreisstadt Zittau 17 km (20min)<br/>Große Kreisstadt Görlitz 30 km<br/>Schulen: Grundschule im Ortsteil Ruppersdorf, Gymnasium und Förderschule im Ort<br/>Gesundheit: Zähnärzte, Allgemeinmediziner, Gynäkologe, Physiotherapie u.a. in Herrnhut<br/>Kinderbetreuung: Kindertagesstätten und Tagesmütter im Ort <br/> Ausstattung: Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweistöckigen Bau. Im Erdgeschoss befindet sich eine mittig angeordnete Halle mit Treppe, der Salon mit barocker Stuckdecke, auf der Gartenseite befindet sich das Speisezimmer mit zweiflügliger Tür in den Garten. <br/>Ein Durchgang zur ehemaligen Küche und Übergang in einen Anbau mit Sanitäreinrichtungen. <br/><br/>Die mit 45 m² beachtlich große Küche hat zwei Kreuzgewölbe und einer Verbindungstür zum Gesindetreppenhaus von da in einen DDR-Hauswirtschaftsraum, früher sicher einmal anders genutzt, da zum anschließenden ehemaligen Herrenzimmer eine große zweiflügelige Tür vorhanden ist. Vom Herrenzimmer gelangt man wieder in die Eingangshalle.<br/><br/>Über die mittig angeordnete Haupttreppe erreicht man von der Erdgeschosshalle den ersten Stock. Sie teilt sich ab Podest, mit Ausgang zum Garten, nach links und rechts, so dass zwei Treppenläufe in der Halle im 1. OG auftreffen. Unter diesem Podest befindet sich zudem eine von der Erdgeschosshalle abgetrennte Verbindung zwischen Küche und Speisezimmer/ Salon. So dass das Personal ohne die Gesellschaftsräume zu betreten, zwischen Küche/ Keller und Speisezimmer unterwegs sein konnte.<br/><br/>Die zweite Treppe ist aus Granit und die ehemalige Gesindetreppe. Sie kann zusätzlich auch von der Halle im EG erreicht werden. Damit können Bewohner, einer eventuellen Einliegerwohnung oder Beschäftigte, über einen Seiteneingang im Nord-Westgiebel, in das Obergeschoss gelangen ohne die Erdgeschosshalle zu betreten.<br/><br/>Im Obergeschoss befindet sich ebenfalls mittig eine Halle mit Ausgang auf den Balkon zwischen den Portikussäulen. Zur Rechten ein Flur sowie das Gesindetreppenhaus mit Treppe auf zum Dachgeschoss und 3 weitere Räume. Zur linken Seite der Halle erschließen sich ein großer und 4 kleine Räume. Die Böden des OG sind mit alten Dielen belegt, die durch Bodenbeläge über Jahrzehnte und bis heute geschützt sind. <br/>Die Schlossdielung in der Halle ist 40 - 45 cm breit.<br/><br/>Unter dem Dach befindet sich eine Mansardenwohnung mit ca. 85 m² (Ausbauzustand DDR-Standard) im Nord-Westlichen Gebäudeteil, ein großer 2-Stöckiger Speicher mit zusätzlichem Ausbaupotenzial. Der Original erhaltene barocke Dachstuhl befindet sich in einem erstaunlich guten Zustand. Das Herz des Herrenhauses, das Uhrwerk schlägt in einem separatem Raum im Dachgeschoß. <br/> Objekt: Das Schloß wurde ca. 1724 erbaut, nachdem der Vorgängerbau durch Brand teilweise vernichtet wurde. Nachweislich ist an dem Platz ein altes Rittergut seit dem 13./14. Jahrhundert ansässig.<br/><br/>Es handelt sich um einen Massivbau mit ca. 90 cm dicken Außenmauern und einem originalen Dachtragwerk, das zu den frühesten barocken Mansardendächern in der Oberlausitz gehört. Der Säulenportikus gibt dem Gebäude einen repräsentativen Ausdruck. Im Innern herrscht eine großzügige Raumdisposition. Die Hauptfassade ist nach Süd-West ausgerichtet.<br/><br/>Im Zuge der Umwälzungen nach dem Krieg wurde der Besitz enteignet und das Schloss wurde über Jahrzehnte, bis in das Jahr 2002, als Kindergarten und Hort genutzt. In diesem Zuge wurden folgende Sanierungen durchgeführt:<br/><br/>Fassade geputzt und gestrichen<br/>Dacheindeckung saniert<br/>Sämtliche Holzfenster und alle Türen wurden bis auf das Holz entlackt und neu gestrichen<br/>Dichtungen in die Fenster eingebaut<br/>Ölzentralheizung und großer Erdtank eingebaut<br/>Erdgasanschluss gelegt<br/>Elektroanlage teilweise erneuert<br/>Sanitäre Anlagen (dem damaligen Verwendungszweck, Kindereinrichtung, entsprechend) erneuert<br/>Kommunaler Abwasseranschluss wurde in 2004 auf das Grundstück gelegt, Anschlussgebühren sind bezahlt<br/><br/>Die Uhr im Portikus, ein Werk von Georg Richter, einer Berliner Turmuhren Werkstatt um 1920, mit ¼ Stunden Glockenschlag, wird wöchentlich aufgezogen und regelmäßig gepflegt und gewartet.<br/><br/>Die Grundstück zum Schloss erschließt sich in 5800m², mit z. T. altem Baumbestand und besteht aus zwei Flurstücken. Das Grundstück zur Stallungsanlage mit Gewölbe umfasst ca. 4800m². Die Gewölbedecke wird von Granitsäulen gestützt. Diese Stallung steht heute leer und wird nicht genutzt. Angrenzend an die Stallung ist das warscheinlich ehemals Gesindehaus. Das Gebäude ist einsturzgefärdet. <br/> Sonstiges: Auf Grund der zurückgehenden Geburtenraten musste die Einrichtung 2002 stillgelegt werden. <br/>Das Schloss steht z. Z. leer, wird jedoch fast täglich durch einen Hausmeister begangen. Park und Rasen werden - im Rahmen des Nötigen - gepflegt<br/><br/>Es wurden diverse Boden- und Deckenöffnungen erstellt, um eventuelle Bauschäden zu dokumentieren. Dabei wurden auch unter der Deckenverkleidung die barocke Verbretterung der ursprünglichen Decke gefunden. Lediglich 2-3 Balkenköpfe müssen angeschuht werden. Ansonsten keine wesentlichen Bauschäden.<br/><br/>Das große, 2-stöckige Dachgeschoss bietet viel zusätzliche Ausbaumöglichkeit. Der originale, barocke Dachstuhl ist in erstaunlich gutem Zustand. Wenngleich es zwei Stellen (unter den Portikus Kehlen) gibt, die alte Feuchtschäden zeigen. <br/><br/>Für alle Fenster der Vorderfront sind neue, noch nicht montierte, Fensterläden aus Holz vorhanden.<br/>Das gesamte Gebäude wurde von einem Fachmann bereits komplett vermessen und es existieren neue und exakte Grundriss- und Schnittpläne. Ein komplettes Planungsprojet zum Umbau zu einem Zweifamilienhaus, bishin zum Bauantrag liegen vor.<br/><br/>Im Heizungskeller wurde eine zugemauerte Tür vorgefunden und geöffnet. Dahinter eine Treppe die in einen Felsenkeller führt. Hier z.T. in Fels gehauene Gewölbe, die nach Aussage von Fachleuten ca. 1000 Jahre alt sein könnten. Ebenfalls dort ein verfüllter Brunnen, vermauerte Steintreppe und ein verschütteter Felsgang, unterirdisch zu den Stallungen des Schlosses führte.<br/><br/>Im Rahmen der ELI - LEADER Förderung ist eine Beantragung einer Förderung zur Sanierung möglich.<br/><br/><br/>Das Gebäude wurde planerisch vermessen und es existieren exakte Bestandspläne sowie ein fertiges Konzept für den Umbau zum Zwei-Familien Hauses. <br/> Stichworte: Anzahl Terrassen: 1 <br/> Provision: Käuferprovision 5,95 % (inkl. MwSt.) des beurkundeten Kaufpreises. inkl. MwSt.

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Neu 02747 Strahwalde: Denkmalgeschütztes Herrenhaus in Ostsachsen

mehr 375.000,00 €

14 Zimmer, 772,00 m² Wohnfläche

Lage: Das Schloss befindet sich im Kreis Löbau/ Zittau. Landschaftlich im schönen Oberlausitzer Bergland - unweit vom Zittauer Gebirge. Die Anfahrt erfolgt über die A 4 bis Bautzen oder Weißenberg, dann weiter auf Bundesstraße in Richtung Zittau.<br/><br/>Versorgung: Supermärkte in unmittelbarer Nähe<br/>Lage: im Grünen mit weitem Blick in die Landschaft<br/>Lage in der Region: <br/>Große Kreisstadt Löbau 8 km (10min)<br/>Große Kreisstadt Zittau 17 km (20min)<br/>Große Kreisstadt Görlitz 30 km<br/>Schulen: Grundschule im Ortsteil Ruppersdorf, Gymnasium und Förderschule im Ort<br/>Gesundheit: Zähnärzte, Allgemeinmediziner, Gynäkologe, Physiotherapie u.a. in Herrnhut<br/>Kinderbetreuung: Kindertagesstätten und Tagesmütter im Ort <br/> Ausstattung: Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweistöckigen Bau. Im Erdgeschoss befindet sich eine mittig angeordnete Halle mit Treppe, der Salon mit barocker Stuckdecke, auf der Gartenseite befindet sich das Speisezimmer mit zweiflügliger Tür in den Garten. <br/>Ein Durchgang zur ehemaligen Küche und Übergang in einen Anbau mit Sanitäreinrichtungen. <br/><br/>Die mit 45 m² beachtlich große Küche hat zwei Kreuzgewölbe und einer Verbindungstür zum Gesindetreppenhaus von da in einen DDR-Hauswirtschaftsraum, früher sicher einmal anders genutzt, da zum anschließenden ehemaligen Herrenzimmer eine große zweiflügelige Tür vorhanden ist. Vom Herrenzimmer gelangt man wieder in die Eingangshalle.<br/><br/>Über die mittig angeordnete Haupttreppe erreicht man von der Erdgeschosshalle den ersten Stock. Sie teilt sich ab Podest, mit Ausgang zum Garten, nach links und rechts, so dass zwei Treppenläufe in der Halle im 1. OG auftreffen. Unter diesem Podest befindet sich zudem eine von der Erdgeschosshalle abgetrennte Verbindung zwischen Küche und Speisezimmer/ Salon. So dass das Personal ohne die Gesellschaftsräume zu betreten, zwischen Küche/ Keller und Speisezimmer unterwegs sein konnte.<br/><br/>Die zweite Treppe ist aus Granit und die ehemalige Gesindetreppe. Sie kann zusätzlich auch von der Halle im EG erreicht werden. Damit können Bewohner, einer eventuellen Einliegerwohnung oder Beschäftigte, über einen Seiteneingang im Nord-Westgiebel, in das Obergeschoss gelangen ohne die Erdgeschosshalle zu betreten.<br/><br/>Im Obergeschoss befindet sich ebenfalls mittig eine Halle mit Ausgang auf den Balkon zwischen den Portikussäulen. Zur Rechten ein Flur sowie das Gesindetreppenhaus mit Treppe auf zum Dachgeschoss und 3 weitere Räume. Zur linken Seite der Halle erschließen sich ein großer und 4 kleine Räume. Die Böden des OG sind mit alten Dielen belegt, die durch Bodenbeläge über Jahrzehnte und bis heute geschützt sind. <br/>Die Schlossdielung in der Halle ist 40 - 45 cm breit.<br/><br/>Unter dem Dach befindet sich eine Mansardenwohnung mit ca. 85 m² (Ausbauzustand DDR-Standard) im Nord-Westlichen Gebäudeteil, ein großer 2-Stöckiger Speicher mit zusätzlichem Ausbaupotenzial. Der Original erhaltene barocke Dachstuhl befindet sich in einem erstaunlich guten Zustand. Das Herz des Herrenhauses, das Uhrwerk schlägt in einem separatem Raum im Dachgeschoß. <br/> Objekt: Das Schloß wurde ca. 1724 erbaut, nachdem der Vorgängerbau durch Brand teilweise vernichtet wurde. Nachweislich ist an dem Platz ein altes Rittergut seit dem 13./14. Jahrhundert ansässig.<br/><br/>Es handelt sich um einen Massivbau mit ca. 90 cm dicken Außenmauern und einem originalen Dachtragwerk, das zu den frühesten barocken Mansardendächern in der Oberlausitz gehört. Der Säulenportikus gibt dem Gebäude einen repräsentativen Ausdruck. Im Innern herrscht eine großzügige Raumdisposition. Die Hauptfassade ist nach Süd-West ausgerichtet.<br/><br/>Im Zuge der Umwälzungen nach dem Krieg wurde der Besitz enteignet und das Schloss wurde über Jahrzehnte, bis in das Jahr 2002, als Kindergarten und Hort genutzt. In diesem Zuge wurden folgende Sanierungen durchgeführt:<br/><br/>Fassade geputzt und gestrichen<br/>Dacheindeckung saniert<br/>Sämtliche Holzfenster und alle Türen wurden bis auf das Holz entlackt und neu gestrichen<br/>Dichtungen in die Fenster eingebaut<br/>Ölzentralheizung und großer Erdtank eingebaut<br/>Erdgasanschluss gelegt<br/>Elektroanlage teilweise erneuert<br/>Sanitäre Anlagen (dem damaligen Verwendungszweck, Kindereinrichtung, entsprechend) erneuert<br/>Kommunaler Abwasseranschluss wurde in 2004 auf das Grundstück gelegt, Anschlussgebühren sind bezahlt<br/><br/>Die Uhr im Portikus, ein Werk von Georg Richter, einer Berliner Turmuhren Werkstatt um 1920, mit ¼ Stunden Glockenschlag, wird wöchentlich aufgezogen und regelmäßig gepflegt und gewartet.<br/><br/>Die Grundstück zum Schloss erschließt sich in 5800m², mit z. T. altem Baumbestand und besteht aus zwei Flurstücken. Das Grundstück zur Stallungsanlage mit Gewölbe umfasst ca. 4800m². Die Gewölbedecke wird von Granitsäulen gestützt. Diese Stallung steht heute leer und wird nicht genutzt. Angrenzend an die Stallung ist das warscheinlich ehemals Gesindehaus. Das Gebäude ist einsturzgefärdet. <br/> Sonstiges: Auf Grund der zurückgehenden Geburtenraten musste die Einrichtung 2002 stillgelegt werden. <br/>Das Schloss steht z. Z. leer, wird jedoch fast täglich durch einen Hausmeister begangen. Park und Rasen werden - im Rahmen des Nötigen - gepflegt<br/><br/>Es wurden diverse Boden- und Deckenöffnungen erstellt, um eventuelle Bauschäden zu dokumentieren. Dabei wurden auch unter der Deckenverkleidung die barocke Verbretterung der ursprünglichen Decke gefunden. Lediglich 2-3 Balkenköpfe müssen angeschuht werden. Ansonsten keine wesentlichen Bauschäden.<br/><br/>Das große, 2-stöckige Dachgeschoss bietet viel zusätzliche Ausbaumöglichkeit. Der originale, barocke Dachstuhl ist in erstaunlich gutem Zustand. Wenngleich es zwei Stellen (unter den Portikus Kehlen) gibt, die alte Feuchtschäden zeigen. <br/><br/>Für alle Fenster der Vorderfront sind neue, noch nicht montierte, Fensterläden aus Holz vorhanden.<br/>Das gesamte Gebäude wurde von einem Fachmann bereits komplett vermessen und es existieren neue und exakte Grundriss- und Schnittpläne. Ein komplettes Planungsprojet zum Umbau zu einem Zweifamilienhaus, bishin zum Bauantrag liegen vor.<br/><br/>Im Heizungskeller wurde eine zugemauerte Tür vorgefunden und geöffnet. Dahinter eine Treppe die in einen Felsenkeller führt. Hier z.T. in Fels gehauene Gewölbe, die nach Aussage von Fachleuten ca. 1000 Jahre alt sein könnten. Ebenfalls dort ein verfüllter Brunnen, vermauerte Steintreppe und ein verschütteter Felsgang, unterirdisch zu den Stallungen des Schlosses führte.<br/><br/>Im Rahmen der ELI - LEADER Förderung ist eine Beantragung einer Förderung zur Sanierung möglich.<br/><br/><br/>Das Gebäude wurde planerisch vermessen und es existieren exakte Bestandspläne sowie ein fertiges Konzept für den Umbau zum Zwei-Familien Hauses. <br/> Stichworte: Anzahl Terrassen: 1 <br/> Provision: Käuferprovision 5,95 % (inkl. MwSt.) des beurkundeten Kaufpreises. inkl. MwSt.

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Neu 02747 Herrnhut: Frische Eier vom eigenen Hof!

mehr 54.900,00 €

6 Zimmer, 130,00 m² Wohnfläche

Lage: Die kleine Stadt Herrnhut liegt in der Oberlausitz, im südöstlichen Zipfel des Freistaates Sachsen. Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer bis zur polnischen Grenze und in die Tschechische Republik. Die Gebirgszüge des Isergebirges und der Sudeten sind vom Herrnhuter Hutberg bereits gut zu erkennen. Die durch das Städtchen führende B 178 verbindet die Städte Löbau und Zittau. Wer heute den Namen Herrnhut hört, weiß zumeist die Begriffe "Herrnhuter Weihnachtssterne" oder die "Herrnhuter Losungen" zu benennen. Der sechs Kilometer lange Ortsteil Ruppersdorf liegt im südlichen Teil des Landkreises Görlitz. Er befindet sich etwa 2,5 Kilometer südwestlich von Herrnhut in der Östlichen Oberlausitz. Durch den Ort fließt das Ruppersdorfer Wasser, welches in zwei Quellarmen unweit der Kottmarhäuser entspringt. <br/> Courtage: 2.975 EUR inkl. MwSt. vom Käufer <br/> Grundstück: Es bedarf eines 2. Blickes, um sich das vielgestaltige Grundstück in voller Gänze vor Augen zu führen: 1 giebelseitig zur asphaltierten Dorfstraße stehendes Bauernhaus wird komplettiert durch eine längs stehende Scheune mit angebautem Hühnerstall sowie einer gegenüber befindlichen Doppelgarage aus Blech. Das Grünland im hinteren und seitlichen Bereich wird durch einen Flutgraben auf natürliche Weise begrenzt. Wäscheplatz, Nutzgarten und Gewächshaus erhöhen die Wirtschaftlichkeit des Hofes. Ein abgedeckter Brunnen vor dem Haus steigert dessen Attraktivität. Im ehem. Stallbereich lagern großzügige Vorräte an Festbrennstoffen zur Bedienung der Ofenheizung. Lediglich im Erdgeschoss verfügt das Gebäude über einen Wasseranschluss. Generell sind Strom und Wasser anliegend, wobei die Abwasserentsorgung derzeit über eine 3-Kammer-Kläranlage erfolgt. <br/> Bauweise: Das ca. 1850 massiv errichtete und seit 2017 leerstehende Eindachhaus beherbergt den Wohnbereich, Wirtschaftsräume sowie den ehemaligen Stalltrakt. Das unterkellerte Bauernhaus erstreckt sich über zwei nicht beräumte Etagen und das nahezu leere Dachgeschoss. Anfang der 90er Jahre ließ man das Gebäude dämmen und mit einer Putzfassade versehen. Das vollständig dichte Satteldach wird durch einen Spitzboden ergänzt und erneuerte Dachfenster erhellen das holzgedielte Geschoss mit reichlich Tageslicht. <br/> Ausstattung: Im Erdgeschoss sind Wohnstube, Küche, Vorratskammer, Bad und der Abgang zum Keller angeordnet, in welchen eine Steintreppe führt. Das Obergeschoss punktet mit einem geräumigen Flur sowie unerwartet großen Deckenhöhen. Mehrere Zimmer und Kammern bieten reichlich Platz, um den persönlichen Lebensstil zu pflegen. <br/> Nutzung: Die landwirtschaftliche Immobilie eignet sich nicht nur zum ruhigen Wohnen für mehrere Generationen unter 1 Dach, sondern auch für ortsunabhängige Dienstleister, Gewerbetreibende oder Kunstschaffende aller Couleur. Für Familien mit Bestreben nach einer wertbeständigen Form der Altersvorsorge erweckt Ruppersdorf dank der örtlichen Grundschule und Kindertagesstätte sowie Versorgungsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs besonderes Interesse. Das großzügige Platzangebot zur persönlichen Entfaltung wird Sie überzeugen. <br/> Haftungsausschluss: Dieses Exposé ist eine Vorabinformation. Vorstehende Angaben beruhen auf Auskünften der Eigentümer, wir übernehmen hierfür keine Haftung! Ein Rechtsanspruch auf einen Kaufvertrag kommt erst durch Gegenzeichnung des selbigen durch den Eigentümer zustande. Die Maklercourtage und Kaufnebenkosten errechnen sich aus dem beurkundeten Kaufpreis. <br/> Provision: Bitte beachten Sie, das Angebot beinhaltet bei Vertragsabschluss die Zahlung einer Provision. Weitere Informationen erhalten Sie vom Anbieter.

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